2013/07/06 21:15 – Neuhausen am Rheinfall

This day has passed as well and I’m going to bed a little bit earlier.

After the attempt to break the world record in Zürich we participated in the scavenger hunt Louis has organized. We went all across Kanton Zürich (where there was also the open day) and we were the only team that not only went to every station but also returned to Neuhausen before the time was over (16:10).

Below are some impressions…

So. Jetzt ist auch dieser Tag vorüber und ich gehe heute etwas früher ins Bett.

Nach dem Weltrekord-Versuch in Zürich haben wir auf der von Louis organisierten Schnitzeljagd quer durch den Kanton Zürich (Tag der offenen Türen) teilgenommen. Wir waren das einzige Team, das sowohl alle Schnitzeljagd – Stationen angefahren und auch noch vor der vereinbarten Zeit (16:10) in Neuhausen angekommen sind.

Hier ein paar Impressionen…

Unterwegs mitsamt dem Hund im Kiki…
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Eine lange Blechschlange…
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Concept One…
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WAVE-Video…

Auf dem Weg quer durch den Kanton Zürich…
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After a small refreshment I took a stroll to the waterfalls of the Rhein.

Nach einer kleinen Stärkung habe ich mir die Füße vertreten und bin zu den Rheinfällen spaziert.
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Ende Tag 8

The Wave is coming to an end and we have mixed feelings about that. Yesterday, day eight went by: In St. Gallen we visited EMPA and our cars performance in innovation and charging was evaluated.
You can get some impressions below:

Die Wave neigt sich mit gemischten Gefühlen langsam dem Ende zu. Wir haben gestern Tag 8 hinter uns gelassen.
In St. Gallen stand die Besichtigung der EMPA auf dem Programm, und unser Auto musste sich gestern den Wertungen Innovation und Laden unterziehen.
Hier noch einige Eindrücke:

Ende Tag 7

Our first test began right with take off at Arosa: Efficiency. The charging status of our batteries was taken down when they were fully charged and again upon arrival at Rrübbach to calculate the power consumption. We needed 1.2 kWh for the trip. Although, we could have had a better result if we had better tactics. Without charging the batteries to 100% the night before we could have achieved a negative energy consumption. Arosa is at about 1700m a.s.l. and our car could have generated more power on the way down, than we needed for the drive through the valley. But still, it’s a very nice result.

At 9:15 we went to a bus stop in Trübbach to collect some student we then should have taken to their school for our first evaluation. Well, in theory each car should take two students. Unfortunately there were only four students in total at the bus stop and they boarded the first two cars. So all we could do is wait for more students. As we’ve been told afterwards, no more than four students were supposed to come anyway…

The rest of the day we drove other students from one school to an other while presenting our cars. At all six schools we came to the students had to grade our cars. Let’s see how well we performed.

Today well mostly be the same. Again four schools – only this time it will be schools with technical background.

Schon bei der Abfahrt in Arosa begann unsere erste Prüfung: Effizienz. Vollgeladen wurde unser Akkustand aufgenommen und bei der Ankunft in Trübbach wurde unser Verbrauch ermittelt. Wir kamen auf etwa 1.2 kWh die wir verfahren hatten. Hätten wir es taktisch besser gemacht, hätten wir am Abend nicht vollgeladen, dann hätten wir sogar einen negativen Energietrend erreicht. Da Arosa auf etwa 1700m Höhe liegt wäre mehr in den Akku rekuperiert als verbraucht worden. Aber trotzdem ein tolles Ergebnis.

Weiter ging es um 9:15 wo wir an einer Bushaltestelle in Trübbach Schüler aufnehmen sollten um diese zu ihrer Schule zu fahren um die erste Wertungsprüfung durchzuführen. Die Theorie wäre gut gewesen: jeder sollte für 2 Schüler Platz haben. Leider standen aber nur insgesamt 4 Schüler an der Haltestelle welche bereits in den ersten Autos verstaut waren. So warteten wir noch einige Zeit aber es kamen nicht mehr…
Wir erfuhren im Nachhinein, dass es nicht mehr werden sollten.

So fuhren wir den ganzen Tag mit Schülern der einen Schule zur anderen um überall unser Auto vorzustellen und uns von den Schülern der jeweiligen Schule benoten zu lassen. Insgesamt standen 6 Schulen auf dem Programm. Mal sehen wie wir abgeschnitten haben.

Heute geht es in etwa so weiter… Wieder 4 Schulen – aber diesmal eher technischer Natur.

 

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